Alle BeitrÀge von Bastian

Die Entstehungsgeschichte von CAPiTA Snowboards

In dem ca. 15 Minuten langen Filmchen gibt es Einblicke in die Entstehungsgeschichte von CAPiTA Snowboards.

Am besten wird der Inhalt wohl durch die kurze Zusammenfassung von MBM beschrieben:

Im Jahr 2000 geboren um den Sport ein bisschen umzukrempeln und etwas Neues zu bieten, hat CAPiTA schnell so einige Pro Rider an Board geholt und ihre Decks mit hohem Wiedererkennungswert weltweit verkauft. Es war nicht immer ein leichtes Spiel, aber CAPiTA hat sich erfolgreich durch SpÀtschichten, schlaflose NÀchte und Flirtereien mit dem Bankrott gekÀmpft.

Nehmt Euch die Zeit und schaut mal rein, es lohnt sich wirklich!

 

CAPiTA: 15 Years in 14 Minutes from CAPiTA Snowboards on Vimeo.

Völkl ISPO Party 2016

Am 24. Januar 2016 schmeißen Völkl und GoPro die legendĂ€re Ispo Party im MMA – Mixed Munich Arts – in MĂŒnchen.

An den Plattenspielern in der MMA Halle werden die berĂŒchtigten WAX WRECKAZ (Crispy Crust Records / Jeffrey’s – Mad Decent / Top Billin) ordentlich einheizen und im MMA Club sorgt das MMA Soundsystem fĂŒr ordentlich Wumme im Bauch.

 

Daten:
Datum: Sonntag, 24. JĂ€nner, 2016
Beginn: 21:00 h
Location: MMA – mixed munich arts | Katharina-von-Bora 8a |

ISPO Munich 2016

Alle Jahre wieder… *summ* Es ist soweit, die 2016er Ausgabe der ISPO Munich steht auf dem Programm. Vom 24. bis zum 27. Januar werden uns die Austeller aus aller Herren LĂ€nder prĂ€sentieren was wir in der kommenden Saison neues an Technik und Trends zu erwarten haben. WĂ€hrend ich letztes Jahr durch einen lĂ€ngeren Vorbericht geglĂ€nzt habe wird dieses Jahr die AnkĂŒndigung kĂŒrzer Ausfallen und dafĂŒr ein lĂ€ngerer Nachbericht folgen…hoffentlich =)

Informationen zu den Preisen, PlÀnen und Zeiten findet ihr auf der offiziellen ISPO Seite.

In diesem Sinne: Man sieht sich auf der ISPO!


betterpark opening

Saisonzwischenstand

Nachdem es eine lÀngere Zeit etwas ruhiger war werde ich im Folgenden mal kurz vom Verlauf meiner aktuellen Snowboardsaison berichten.

Vorwinter – Parkopenings, Blue Birds und Eisplatten

Anfang Oktober ging es los in die Berge. Da die nahegelegenen Skigebiete natĂŒrlich zu dieser Zeit weder Schnee noch sonst irgendeinen Skibetrieb haben bleibt einem nur der Weg zu den Gletschern in Tirol ĂŒbrig. Das ist allerdings garnicht so schlimm, da zu dieser Zeit die Parkopenings vom Betterpark Hintertux und Stubai Zoo stattfinden und diese meistens ein rechte Gaudi sind.

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WĂ€hrend bei Betterpark Opening das bombastische Wetter noch mit halbwegs brauchbaren Pistenbedingungen und genĂŒgend Schnee fĂŒr einen ansehnlichen Park gekrönt wurden hatten die Shaper in Stubai einen schweren Stand. Kurzer Hand wurde das Opening dann auch stark verkleinert und statt des eigentlich Parks ein kleines Jibsetup am Gamsgarten aufgebaut.

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Die Bedingungen waren auch wirklich eine Katastrophe. Wir hatten vor das ganze Wochenende in Stubai zu verbringen, haben uns dann aber kurzfristig umentschlossen und den Sonntag in Hintertux verbracht.

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Egal, dank Snowcard Tirol und wiederum einem superben Wetter war am Samstag Liegestuhlschwung und Railcontest schauen angesagt. Im November standen dann noch ein paar Tage cruisen in Hintertux und Stubai auf dem Plan, welche alle durchweg von gutem Wetter geprÀgt waren.

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Winter – Ließ auf sich warten

Der Dezember bracht im Großen und Ganzen eigentlich nur schlechteres Wetter und erstmal nicht wirklich viel Schnee. WĂ€hrend ich Anfang Dezember noch gutes Wetter bei der skischulinternen Snowboardlehrerfortbildung genießen konnte waren die restlichen Tage eher so mĂ€h. Doch dann kam Weihnachten und damit der erste richtige Schneeeinbruch. Ein Traum in weiß und die ersten geilen Powdertage in Stubai. Leider war dieser Traum nur von kurzer Dauer und das mĂ€ĂŸig gute Wetter haben mich den Januar etwas ruhiger angehen lassen. Ein super Tag in HochfĂŒgen, Steinplatte und Fieberbrunn waren meine ganze Ausbeute.

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Ausblick – Schau mer mal, dann seng ma scho

Der Schnee ist da und sieht auch nicht so aus als ob er gleich wieder verschwindet. Das Wetter bietet im Moment auch ein bisschen mehr. das heißt einer langen und geilen Saison steht eigentlich nichts im Wege.



park opening

Es ist angerichtet!

Endlich geht es los. Seit heute gilt die Tirol Snowcard und am Freitag gibt es wieder ein fettes Park Opening in Hintertux. Der Park sieht absolut bombastisch aus und das Wetter soll auch super werden.

Park Hintertux

Es kann also nur ein geiles Wochenende werden und ich es kann es kaum erwarten. Zur EInstimmung gibt es hier nochmal den Trailer zum Opening. Auf eine gute, schneereiche und verletzungsfreie Saison!

movie reel

Winter is coming

Das merkt man nicht nur daran, dass man endlich wieder mit einem Beanie rumrennen kann sondern auch an der zunehmenden Zahl Schneevideos der Pros die durchs Internet schwappen.
Eines davon ist von dem von mir hoch geschÀtzten Seb Toots, welcher mal eben einen Park in Australien zerlegt und dabei unheimlich viel Bock auf Snowboarden macht. Film ab!

Seb Toots Riding in Australia from Seb Toots on Vimeo.

samerberg

Da samma in Samerberg

Nachdem ich nun seit ein paar Monaten das Mountainbiken auf die Liste meiner Hobbies setzen kann, war es an der Zeit sich mal in einem Bikepark zu versuchen. Aber erstmal der Reihe nach.

Der Anfang

FĂŒr mich war Fahrradfahren bisher nur ein praktisches Mittel zur Fortbewegung zur Schule, zur Uni, zur Arbeit oder wohin auch immer. Als ich dann im Internet ĂŒber mehrere Mountainbikevideos gestolpert bin und öfter mal ein paar Slopestyle-, Downhill-und Endurorennen angeschaut hatte war ich angefixt und hatte richtig Lust das ganze mal auszuprobieren. Bisher hatte mich jedoch die Tatsache erstmal einen vierstelligen Eurobetrag investieren zu mĂŒssen davor abgeschreckt und so lag das ganze erstmal auf Halde. Dieses Jahr war die Lust dann so groß und die finanziellen Mittel vorhanden, dass ich mir Ende Mai ein schönes, gebrauchtes Enduro Mountainbike geleistet habe. Und somit darf ich ein Rocky Mountain Slayer SXC 70 mein Eigen nennen.

rm slayer sxc 70

Rocky Mountain Slayer SXC 70

Erste Schritte

Mit dem neuen SportgerĂ€t unterm Hinter ging es erstmal auf die Trails in der Umgebung. Ein paar mal im Perlacher Forst auf und ab und dabei erste „Downhillerfahrungen“ am Perlacher Muggl sammeln und dann ab auf die bekannten Isartrails. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich eigentlich, dass ich relativ fit bin…Denkste. Ich habe gekotzt und geflucht und trotzdem meinen Spaß dabei gehabt. Mit der Zeit wurde das kotzen und fluchen weniger und die so gefĂ€hrlich aussehenden, querliegenden BaumstĂ€mme und kleine SteilstĂŒcke waren auch kein Problem mehr. Ermutig durch meine Mitfahrer auf den Isartrails war daher der nĂ€chste logische Schritt sich mal in die echten Berge zu wagen und einen Bikepark zu besuchen.

Bikepark Samerberg

Gesagt und Getan. Samstags um 7 Uhr aufgestanden, um 8 Uhr Abfahrt und um 9 Uhr standen Maxi und ich auf dem Parkplatz vom Bikepark Samerberg. Unmenschliche Uhrzeit! Allerdings hat es sich bezahlt gemacht so frĂŒh dort aufzuschlagen. Denn zum einen wurde es gegen MIttag unertrĂ€glich heiß und zum anderen hatten wir den Park fast fĂŒr uns, was fĂŒr die ersten Versuche gar nicht schlecht war. Ich muss gestehen ein bisschen Bammel hatte ich schon, wie sich jedoch rausgestellt hat war dieser eher unberechtigt. Aber weiter im Text: Am Parkplatz angekommen hieß es erstmal die komplette RitterrĂŒstung bestehend aus Knie/Schienbeinschoner, Protectionpants, Brustpanzer und Fullfacehelm anzuziehen. Beweglich geht anders. =) Dann noch schnell Bikeparkkarte und Liftticket kaufen und ab gehts. Als Wintersportler muss ich sagen, dass die Preise angenehm niedrig sind. 13€ fĂŒr die Bikeparkkarte und 16€ fĂŒr eine 10er Karte sind in Ordnung, da bin ich anderes gewohnt. Die ersten Abfahrten waren noch ein bisschen zögerlich aber mit der Zeit und ein paar Tipps von Maxi wurde das ganze im runder und flĂŒssiger und irgendwann hatte ich das GefĂŒhl auch nicht weiter aufzufallen. 😀 Persönlich haben mir die Holzanliegerkurven wahnsinnig viel Spaß gemacht und der Teil der Singletrailstrecke, welchen ich gefahren bin. Generell war es einfach schön, sich den Flow mal nicht selber erstrampeln zu mĂŒssen sondern es einfach laufen lassen zu können. Dennoch hĂ€tte ich nicht gedacht, dass reines bergab Fahren so anstrengend sein kann. Ich hab gute gepumpt und nach 5 Abfahrten war Schluss.  Ich hatte schlicht und ergreifend keine Kraft mehr in den HĂ€nden und konnte mich kaum halten, geschweige denn noch vernĂŒnftig bremsen. Ich bin aber auf jeden Fall angefixt und werde in nĂ€chster Zeit bestimmt nochmal in den Bikepark Samerberg fahren oder mal einen anderen Bikepark austesten.

Anmerkung: Wenn Maxi die Videos der Helmkamera rausrĂŒckt gibt es auch noch ein Video von dem Tag.